Rolle in der Werkstatt
Der öffentliche Gesprächsraum der Werkstatt: Er macht die kuratierte Wissensbasis als Stimmen erfahrbar und hält private Inhalte über eine fail-closed Allowlist draußen.
Du stellst eine Frage, und Seiten aus meinem öffentlichen Kompetenz-Wiki antworten als Stimmen. Jede spricht nur für das, was auf ihr steht.
Zuletzt aktualisiert: · ein Projekt von Dominic Meiser
Jede Stimme ist eine Seite aus meinem Wiki. Zwei sind vorgewählt, bis zu drei können gleichzeitig antworten.
Tippe eine fertige Frage an oder stell deine eigene.
Fragen mit dem Vermerk „Aufzeichnung“ zeigen gespeicherte Antworten und senden nichts. Alle anderen Fragen gehen live an ein KI-Modell von Anthropic; vorher prüft Cloudflare Turnstile, ob ein Mensch fragt. Details in der Datenschutzerklärung.
Die Séance ist ein Experiment. Die Engine dahinter arbeitet mit jedem Ordner aus Markdown-Notizen. Drei Anstöße, was sich damit anfangen ließe:
Frag die Entscheidung von vor einem halben Jahr, warum sie so gefallen ist. Sie antwortet mit dem Wissen von damals.
Stell zwei Einträgen aus verschiedenen Jahren dieselbe Frage und lies, was sich dazwischen verändert hat.
Jedes Kapitel antwortet für sich. Wo eines sagt, dass es etwas nicht weiß, liegt deine Lücke.
Warum das eine Arbeitsprobe ist: Hier siehst du, wie ich passende Antworten aus dem Wiki hole, öffentliche von privaten Seiten trenne und aus freigegebenen Seiten Sprecher-Profile baue, mit einem budgetierten Live-Pfad. Dieselbe Wissensbasis-Mechanik (Wissenssystem mit Arbeitsgedächtnis) steckt auch in der Systemkarte.
Jetzt prüfbar
Hier zeige ich nicht nur einen Chat, sondern wie kuratiertes Wissen sicher öffentlich antworten kann.
Der öffentliche Gesprächsraum der Werkstatt: Er macht die kuratierte Wissensbasis als Stimmen erfahrbar und hält private Inhalte über eine fail-closed Allowlist draußen.
Übertragbar sind der RAG-Aufbau (die Antwort holt sich zuerst passende Quellen), die Trennung öffentlicher und privater Seiten, Sprecher-Profile aus freigegebenen Inhalten und ein budgetierter Live-Pfad mit aufgezeichneten Antworten als Rückfallebene.
Der Gesprächsraum auf dieser Seite läuft live gegen den öffentlichen Ausschnitt; dieselben Inhalte erreichen meine Agenten über zwei MCP-Server.
Der private Vault-Inhalt bleibt lokal: keine echten Vault-Pfade und kein privater Inhalt in den Antworten — die Website zeigt nur den sicheren Ausschnitt.
Die Website zeigt nur einen sicheren Ausschnitt. Lokal kann dieselbe Séance-Version inzwischen passende Stimmen per RAG finden (die Antwort holt sich zuerst passende Quellen, bevor sie formuliert wird), Gesprächskreise vorschlagen, Quellen aufklappen und den Verlauf einer Diskussion nachzeichnen.
Das Bundle entsteht aus dem Kompetenz-Vault und einer Freigabeliste, die im Zweifel lieber zu wenig als zu viel zeigt. Nicht gelistete Seiten werden weder als Stimme noch als Nachbar veröffentlicht.
Fragen mit Aufzeichnung antworten sofort und ohne Anfrage an ein Modell. Eigene Fragen laufen live, wenn Turnstile, Budget und Rate-Limit passen.
Neue KI-Themen, Quellen oder Kompetenzseiten werden über den Vault ergänzt, geprüft, in die Freigabeliste aufgenommen und als neues Bundle veröffentlicht.
Unter der Séance liegt eine Engine, die ich selbst entwickelt habe: Sie liest den Vault ein, verfolgt die Verweise zwischen den Seiten als Graph, berechnet Embeddings — also Vektoren, die inhaltliche Nähe messbar machen — und leitet aus jeder Seite eine Stimme ab. Alles davon liegt in einer lokalen SQLite-Datenbank; angesprochen wird es über zwei MCP-Server, damit auch meine Agenten dieselben Werkzeuge nutzen können wie die Oberfläche.
Die wichtigste Entscheidung betrifft nicht die Technik, sondern die Disziplin: Eine Stimme darf nur sagen, was auf ihrer eigenen Seite oder auf direkt verlinkten Nachbarseiten steht. Findet sie dort keine Grundlage, sagt sie das, statt eine plausible Antwort zu erfinden. Ebenso ist der Datenschutz hier keine Einstellung, sondern Teil des Aufbaus: Der öffentliche Stand entsteht aus einer Freigabeliste, und selbst Verbindungen zwischen zwei Seiten werden nur veröffentlicht, wenn beide Enden freigegeben sind.
Was bewusst fehlt, gehört zur ehrlichen Beschreibung dazu. Es gibt keine Benutzerverwaltung, keine eigene Anmeldung, keine Bearbeitung von Inhalten über die Oberfläche und keine Berechnung der Embeddings in einer fremden Cloud. Für eine Werkstatt, die genau eine Person bedient, wäre das Aufwand ohne Gegenwert.
Die Séance wirft meist Rückfragen auf; hier sind drei Anschlüsse.