Coding-Agenten
Ich setze Coding-Agenten in echten Arbeitsabläufen ein, mit Kontext, Review und Git.
M.Sc. Mechatronik · Messtechnik, Datenanalyse und Systeme für die Arbeit mit KI-Agenten
Raum Saarbrücken · Deutschland oder remote · verfügbar ab sofort
Zuletzt aktualisiert: · ein Projekt von Dominic Meiser
Ich komme aus der Mechatronik, der Messtechnik und der angewandten Forschung. Dort habe ich gelernt, technische Ergebnisse nicht nur zu erzeugen, sondern sie unter kontrollierten Bedingungen zu prüfen. Heute übertrage ich diese Arbeitsweise auf KI-Agenten und auf die Abläufe, in denen sie eingesetzt werden.
In meiner eigenen Werkstatt entwickle ich Systeme, die Wissen über mehrere Sitzungen hinweg erhalten, wiederkehrende Aufgaben steuern und sichtbar machen, wie ein Agent zu seinem Ergebnis gekommen ist. Entscheidend ist für mich, ob ein Ablauf auch nach mehreren Änderungen verständlich, prüfbar und für andere Menschen nutzbar bleibt.
Ausgewählte Arbeitsproben ansehenDer Lebenslauf liegt in zwei Lesarten vor: einmal mit Schwerpunkt Mechatronik, Messtechnik und ZfP (zerstörungsfreie Prüfung), einmal mit Schwerpunkt auf der Arbeit mit KI-Agenten und den Systemen dahinter.
Meine fachliche Entwicklung besteht nicht aus zwei voneinander getrennten Teilen. Die Arbeit mit KI-Agenten setzt eine Haltung fort, die mich bereits in der Messtechnik und Forschung begleitet hat.
Bei Messdaten musste ich unterscheiden, ob ein Ergebnis nur auf den vorhandenen Daten gut aussieht oder auch unter sauber getrennten Bedingungen bestehen bleibt. Bei KI-Agenten stellt sich eine ähnliche Frage. Auch hier möchte ich wissen, welcher Kontext verwendet wurde, welche Werkzeuge beteiligt waren und ob sich der Weg zum Ergebnis später noch nachvollziehen lässt.
Geradlinig war dieser Weg nicht. Im Studium blieb mir das Programmieren lange fremd, und erst über die Auswertung echter Messdaten am Fraunhofer IZFP habe ich einen eigenen Zugang dazu gefunden. Diese Reihenfolge prägt bis heute, wie ich an Software herangehe: von der Frage her, die beantwortet werden soll, nicht von der Technik her.
Die technischen Mittel haben sich verändert. Die grundlegende Arbeitsweise ist geblieben: Ich grenze ein Problem ein, baue eine prüfbare Lösung und dokumentiere auch die Stellen, an denen sie nicht ausreicht.
In meiner Master-Thesis habe ich Verfahren zur Merkmalsauswahl für hochdimensionale mikromagnetische Sensordaten untersucht. Die Arbeit verband Signalverarbeitung, Machine Learning und eine Validierung, bei der alle Messungen derselben Probe gemeinsam behandelt wurden.
Dieser Punkt war entscheidend. Landen Messungen einer Probe gleichzeitig in Trainings- und Testdaten, kann ein Modell scheinbar gute Ergebnisse liefern, ohne sich tatsächlich auf unbekannte Proben übertragen zu lassen. Deshalb habe ich die Daten auf Probenebene getrennt und die Ergebnisse zusätzlich an einem zurückgehaltenen Testdatensatz geprüft.
Die Thesis zeigt damit nicht nur, dass ich Daten auswerten und Modelle entwickeln kann. Sie zeigt vor allem, wie ich mit kleinen Datensätzen, methodischen Unsicherheiten und den Grenzen einer Aussage umgehe.
Die vollständige Arbeit unterliegt einem Sperrvermerk. In der öffentlichen Case Study beschreibe ich deshalb die Methodik, die Ergebnisse und die Grenzen, ohne vertrauliche Daten oder den Volltext offenzulegen.
Aus der Messtechnik habe ich vier Gewohnheiten mitgenommen. Ich prüfe Ergebnisse, bevor ich ihnen traue. Ich mache Annahmen sichtbar, statt sie im Ablauf zu verstecken. Ich dokumentiere, wie ein Ergebnis entstanden ist. Und ich benenne die Grenzen, an denen eine Lösung nicht mehr trägt.
Ich setze Coding-Agenten in echten Arbeitsabläufen ein, mit Kontext, Review und Git.
Meine Systeme erhalten Wissen über mehrere Sitzungen hinweg, statt jedes Mal von vorn zu beginnen.
Der , mein zentraler , verteilt wiederkehrende Aufgaben und hält ihren Zustand fest; Freigaben bleiben bei mir.
und Reviews greifen ein, bevor oder nachdem ein Agent handelt, und der Ablauf bleibt nachvollziehbar.
Drei Proben zeigen, von welcher Aufgabe ich ausgegangen bin, was mein Beitrag war, was sich daran nachvollziehen lässt und wo die Lösung an ihre Grenze stößt.
Zuletzt aktualisiert: · ein Projekt von Dominic Meiser
Zur Case Study der Master-ThesisMit DCO verteile ich lokale Aufgaben an unterschiedliche Agenten und halte ihren Zustand an einer gemeinsamen Stelle fest. Freigaben bleiben dabei beim Menschen. Die Arbeitsprobe zeigt, wie ich Schnittstellen, Aufgabensteuerung und eine Bedienoberfläche zu einem nachvollziehbaren Ablauf verbinde. DCO ersetzt keine fachliche Prüfung und versendet nichts selbstständig.
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DCO im Detail ansehenZuletzt aktualisiert: · ein Projekt von Dominic Meiser
Kontrollschicht im Detail ansehenMeine primäre Richtung sind Rollen rund um KI-Agenten und deren Einführung in bestehende Arbeitsabläufe. Dabei interessiert mich nicht nur das einzelne Werkzeug. Ich möchte daran arbeiten, wie Aufgaben abgegrenzt, Kontext bereitgestellt, Ergebnisse geprüft und technische Grenzen gesetzt werden.
Besonders gut passe ich zu Aufgaben, bei denen fachliche Anforderungen und technische Umsetzung miteinander verbunden werden müssen. Das kann die Einführung von Coding-Agenten, die Analyse bestehender Abläufe oder die Entwicklung kleiner interner Werkzeuge betreffen.
Daneben bin ich offen für Data Science, angewandte Forschung und technische Entwicklungsrollen mit KI-Bezug. Dort liegen mir Aufgaben, in denen Messdaten, Signalverarbeitung, Automatisierung, Testing oder technische Dokumentation zusammenkommen.
Ich suche ein Umfeld, in dem neue Werkzeuge praktisch untersucht werden dürfen, ihre Grenzen jedoch ebenso ernst genommen werden wie ihre Möglichkeiten. Aus Experimenten sollten nachvollziehbare Entscheidungen und Arbeitsabläufe entstehen, die auch für andere Menschen verständlich bleiben.
Sechs Stationen: die akademischen Abschlüsse, die Master-Thesis beim Fraunhofer IZFP, die Zeit als Werkstudent dort und das eigene Lab DoMe Dynamics. Wo eine Arbeitsprobe dazugehört, ist die Station direkt verlinkt.
Meine praktische Lern- und Arbeitsumgebung für KI-gestützte Arbeitsabläufe, Dokumentation und Systemdenken.
Titel: Merkmalsselektionsverfahren in der mikromagnetischen Materialcharakterisierung (3MA-X8-Daten); Abgabe 29.01.2026.
Mitarbeit an einem magnetooptischen Sensorsystem.
Titel: Entwicklung eines Messaufbaus zur statistischen Analyse magnetischer Hysteresemerkmale ferromagnetischer Werkstoffe; Abgabe 19.04.2023.
Stand der CV-Daten: 7. Juli 2026 · Quelle: cv.dynamic-dome.com
Mein Lebenslauf liegt in zwei Lesarten vor. Beide beruhen auf denselben Abschlüssen und beruflichen Stationen. Sie setzen jedoch unterschiedliche Schwerpunkte.
Diese Fassung ordnet meinen Werdegang über Mechatronik, Messtechnik, Sensortechnik und zerstörungsfreie Prüfung ein. Sie eignet sich besonders für Forschung, Werkstoffprüfung, Messsysteme und technische Entwicklungsrollen.
Diese Fassung hebt die Arbeit mit Coding-Agenten, Datenpipelines, Wissenssystemen und wiederholbaren technischen Abläufen hervor. Sie eignet sich besonders für Rollen rund um KI-Agenten, deren Einführung in Arbeitsabläufe, Automatisierung und technische Schnittstellen.
Die Master-Thesis verbindet beide Lesarten. Sie zeigt meinen fachlichen Ausgangspunkt und zugleich die methodische Arbeitsweise, die ich heute auf KI-Systeme übertrage.
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